die urbanauten und Cine Moviles

Sonntag, 26. Sept. 2010 ab 15 Uhr, Kleine B√ľhne, Eintritt frei

Mit dem Sterben der kleinen Filmtheater ist das Stadtteil-Kino, ein Ort der lange Zeit √ľber das Medium Film Kulturen und Generationen vereinte, als einer der wichtigsten Begegnungsorte der Stadtbev√∂lkerung verschwunden ‚Ķ ‚Äď aus diesem Vakuum heraus entstand die Idee der Wanderkinos und die Wiederentdeckung einer noch viel √§lteren Tradition.

Die urbanauten und Cine M√≥viles aus Argentinien bringen ein argentinisches Wanderkino in die Pasinger Fabrik. Es werden aktuelle Filme argentinischer Filmemacher gezeigt. Der spanische Kinotag startet um¬†15:00 mit einem Kinderprogramm: 15:00 und 16:45, Herr Figo und das Geheimnis der Perlenfabrik (Juan Pablo Buscarini) in deutscher Sprache. Am Abend werden zwei Spielfilme f√ľr Erwachsene gezeigt: 18:45 El Abrazo Partido (Daniel Burmann) und ca. 21:00 Uhr ‘Hermanas’ (Julia Solomonoff), jeweils spanisch mit dt. Untertitel.

Zwischen den beiden Spielfilmen findet ein Film-Gespr√§ch statt -zu Gast sind unter anderem Ulrike B√ľhrlen und Katharina Lorenzini von den urbanauten, der Leiter des Cine M√≥vil Teams aus Cordoba, Gustavo Drincovich, sowie Stephan Doepke, der ehemalige Organisator der Filmreihe in der Pasinger Fabrik. Thematisiert werden neben den gezeigten Filmen und der Idee der Wanderkinos vor dem aktuellen Hintergrund der Ver√§nderungen in Pasing auch die Impulse, die kulturelle Erlebnisse f√ľr die Identifikation der Menschen mit ihrem Lebensumfeld setzen k√∂nnen.



die urbanauten

die urbanauten sind Entdecker von √∂ffentlichen R√§umen. Ziel ist Debatten, Konzepte und Projekte f√ľr √∂ffentliche R√§ume in M√ľnchen zu realisieren und somit den √∂ffentlichen Raum im Bewusstsein der Stadtbev√∂lkerung zu st√§rken. Mit dem Projekt ‘Film ab! Wanderkino vor Ort’ lassen die urbanauten tempor√§r die Tradition ehemaliger Stadtteilkinos wieder aufleben um aufzuzeigen welch wichtige Rolle Stadtteilkinos einst spielten. Im M√§rz 2010 starteten die urbanauten in Kooperation mit der M√ľnchner Volkshochschule die ersten beiden Wanderkino-Etappen in Giesing und in Solln.

Kontakt: die urbanauten, Katharina Lorenzini, 089  5 18 18 740, k.lorenzini@die-urbanauten.de

Aktuelle Infos zu den urbanauten und dem Programm unter www.urbanaut.org


Cine Móviles

Die argentinischen Cine M√≥viles, ein √∂ffentlich getragene Wanderkinos, versorgen das riesige Land f√ľr die Zuschauer gratis, mit qualitativ guten Filmen. Sechs Wochen reist ein Cine M√≥vil-Team durch Deutschland. Der Startschuss viel am 28. August im Iberoamerikanischen Institut in Berlin, es folgt eine Tour durch alle ¬†Bundesl√§nder, durch ‘kinoarme’ Regionen und gro√üe St√§dte. Besucht werden soziokulturelle Einrichtungen, Kulturinstitutionen, kommunale Kinos, die spanisch/lateinamerikanische Community, Schulen und Gef√§ngnisse. Das Finale findet in Frankfurt zur Buchmesse statt, auf der Argentinien Ehrengast ist.


Infos:
www.bpb.de/veranstaltungen/QCAGLE,0,

Kontakt: Conny E. Voester, Telefon 0049-(0)30-78711153, c.voester@gmx.net



Pasinger Fabrik, August-Exter-Str. 1, direkt am S-Bahnhof Pasing

Weitere Informationen: www.pasinger-fabrik.com/veranstaltungen


Kontakt Pasinger Fabrik: Katrin Hennig, Theater/ Literatur. k.hennig@pasinger-fabrik.com, 089 829 290 12.

Ausstellung FARBENFROH
von Rosemarie Plattner

Es ist das Spiel mit Form und Farbe das mich bei meiner Malerei inspiriert. Eine innere Bilderwelt und die jeweilige Stimmung lässt die Werke entstehen. Manchmal möchte ich auch nur die Phantasie des Betrachters anregen . Mein größtes Anliegen ist aber , einfach die Freude zu vermitteln , die mir meine Arbeit macht.

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Unregelmäßig-regelmäßig treffen sich wirtshausfreundliche Musikanten bei musikantenfreundlichen Wirten, um einen Abend lang aufzuspielen. Musiziert wird was auf den Tisch kommt, Volksmusik aus Bayern und anderen Ländern, so lange wie die Nacht kurz ist. Wer sich traut mitzuspielen, ist herzlich eingeladen. Eintritt Frei, Beginn 20 Uhr

(Quelle: Franziska Eimer)

So auch am Montag, den 5.April 2010.

Diesmal mit den Balkanauten!

Die im Stil der Stra√üenmusikanten auftretende Gruppe verschiedenster Herkunftsl√§nder spielt mit Akkordeon, Trompeten, Klarinette, Gitarre und anderen Instrumenten eine fetzige Mischung aus traditionellen Balkanliedern, Zigeunerweisen und Klezmer bis hin zu modernen Interpretationen bekannter Balkanhits. Die 7 Bandmitglieder singen auf griechisch, rum√§nisch, jugoslawisch, jiddisch und in anderen Sprachen…

http://www.myspace.com/balkanauten

Die Musikantenstammtische im Br√§ust√ľberl im 1.Stock des Hofbr√§uhauses sind inzwischen ein absoluter Insider-Tipp, zudem auch noch jammig, jazzig, urgem√ľtlich und total ungezwungen. Da wird √ľberall gespielt, gesessen, gesungen und gelacht. Die Musikanten mischen sich allein schon durch die Sitzgelegenheit unters Publikum.

Das frische Bier steht vor ihnen am Tisch und so gehts halt auch am allerbesten, das Aufspielen.

Hofbr√§uhaus¬†- Br√§ust√ľberl (1.Stock)
http://www.hofbraeuhaus.de
Platzl 9, in M√ľnchen

03. Mai 2010, ab 20 uhr
Eintritt frei!

ROMAN LIBBERTZ
Maler und Schriftsteller,¬†geboren 1977, lebt in M√ľnchen und in S√ľditalien.

Mit ¬ęAnrufe ohne Meldung¬Ľ betreibt er eines von Deutschlands bekanntesten Weblogs, dessen Erfolg bereits¬†zwei deutschlandweite Lesereisen nach sich zog.

Unter dem Namen ¬ęPhotographie & Abstraktion¬Ľ stellte¬†er Ende 2007 zum ersten Mal seine Kunstwerke in der¬†Galerie Holzstra√üe in M√ľnchen aus.

Sein erstes Kurzgeschichtenbuch ¬ęTriebjagd oder 31 gute Nachtgeschichten¬Ľ legte er¬†Anfang 2008 ¬†vor, das¬†mit guten Kritiken belohnt wurde.

Im Juli 2009 erschien sein Gedichtband ¬ęMit¬†Liebe¬Ľ, mit dem er auch im lyrischen Bereich gro√üe Anerkennung erhielt.

Romans Webseite und Blog: http://www.romanlibbertz.de/
  • Was macht M√ľnchen f√ľr dich zu einem kulturellen Platz? Die hervorragenden Museen und Theater.
  • Wer hat dich am meisten beeinflusst?¬†Max Frisch, Bret Easton Ellis, Philip Djian, Janis Kounelis, Robert Rauschenberg
  • Warum schreibst Du? Weil es mich gl√ľcklich macht und um Reize zu verarbeiten, wie ebenso beim Malen.
  • Wie gestaltest du am liebsten deinen Tag? Spontan geordnet mit ein bisschen Sport.
  • Wo trifft man dich am ehesten an? Im Schumanns, in der Pinakothek der Moderne, im Cinema, im Residenztheater oder sp√§tnachts im Priv√©e.
  • Wohin w√ľrdest du am liebsten gehen? Dahin, wo ich meinen Zweitwohnsitz habe, aber fliegen ist einfacher (n√§he Neapel).
  • Welche Musik inspiriert Dich? Melancholische Melodien mit intelligenten Texten.
  • Weshalb wurdest Du kein B√§nker? Weil’s nur ums Geld geht.
  • Wann wirst Du so richtig richtig ber√ľhmt werden? Wenn ich mich mehr konzentrieren kann.
  • Woran erkennt man, dass ein Text oder ein Bild von Dir ist? Wenn das erste hervorgerufene Gef√ľhl am Ende in ein ganz anderes verwandelt wird.

Anstehende Projekte:

Als n√§chstes erscheint, vorraussichtlich im Herbst 2010,¬†ein Liebesroman aus 2 Perspektiven mit Ariane Sommer.¬†Daneben stellt Roman Libbertz gerade Texte f√ľr den zweiten Gedichtband zusammen. Seine Bilder zierten¬†diverse Ausstellungen z.b Unamo,¬†sowie zwei eigene Ausstellungen.¬†Bilder der letzten Ausstellung touren in zwei Monaten durch mehrere Galerien.

Bisher erschienene B√ľcher:

Eine kleine aber feine Auswahl von Romans Acrylbildern auf Leinwand:

Neben Seiner Kunst ist Roman Libbertz¬†Moderator bei Lettra und Inhaber der Clubs¬†Priv√©e 1, ¬†2 und 3 in M√ľnchen.¬†Von 1999 bis 2001 war er Veranstaltungsleiter im P1 und organisierte von 1999 bis 2004 die popul√§re¬†Luna Lounge.

Auf zur Schatzsuche!

Schatzsuche durch die Ausstellung MARIA LASSNIG im Kunstbau mit Malen im Pavillon auf dem Königsplatz.

Bei diesen Termin steht die Bildbetrachtung bei der spielerischen Erkundungssuche durch die Ausstellung im Mittelpunkt. In der letzten halben Stunde entwerfen wir direkt vor den Originalen in der Ausstellung unsere eigenen farbigen Bilderwelten.

Trauriggrau und Spaßiggelb.
Gef√ľhle-Bilder, die aus dem K√∂rper kommen. Wer ist die Dame ohne Kleider auf dem Motorrad? Was isst die Mehlspeisenmadonna am liebsten? Auf unserer Schatzsuche in der Ausstellung entdecken wir die Menschenbilder und Filme der √∂sterreichischen K√ľnstlerin Maria Lassnig. Am liebsten malt sie sich selbst, mal als Sessel und Astronautin oder als Heldin eines Zeichentrickfilms. Ihre K√∂rperbilder sind anders. Sie zeigt uns, wie Gef√ľhle zu Farben werden und wie K√∂rperpuzzles aus R√ľsselnasen, Mund und Armen entstehen.

F√ľr Museumsschatzsucher zwischen 6 und 10 Jahren

Sonntag, 18. April 2010 | 15 – 16.30 Uhr | Kunstbau
Schatzsuche mit Malwerkstatt im Pavillon auf dem Königsplatz

F√ľhrungen f√ľr Museumsschatzsucher zwischen 6 und 10 Jahren (1. bis 4. Klasse) durch KUKI- Kunst f√ľr Kinder e.V.

Bitte unbedingt anmelden bei:
KUKI – Kunst f√ľr Kinder e.V., Tel. 089 – 361 08171,
Mail schatzsuche(at)kuki-muenchen.de

www.kuki-muenchen.de

Mit freundlicher Unterst√ľtzung des F√∂rderverein Lenbachhaus e.V.

K√ľnstlerwerkstatt “Erinnerungen und Wahrnehmung” im i-camp

30. April ‚Äď 2. Mai 2010, M√ľnchen, jetzt – bis 19. April – bewerben!
Veranstalter: Monica Gomis in Kooperation mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt M√ľnchen

Erinnerungen und Wahr- nehmung, Lab VIII der K√ľnstlerwerkstatt Body¬†Territories von Monica Gomis in¬†Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat¬†der Landeshauptstadt M√ľnchen widmet sich der Frage, ob es ein K√∂rperged√§chtnis gibt und wie sich dieses in einem performativen Rahmen¬†darstellen l√§sst.
K√ľnstler aller Sparten, die sich bereits mit dem Thema befassen oder¬†sich damit besch√§ftigen m√∂chten, k√∂nnen sich noch bis 19. April f√ľr¬†eine kostenlose Teilnahme bewerben.

Bewerbung
Mit k√ľnstlerischen CV und einem Motivationsbrief an Monica Gomis via¬†mgomis[at]gmx.de


Ende der Bewerbungsfrist
Montag, 19. April 2010

Erinnerungen und Wahrnehmung
K√ľnstlerwerkstatt, Lab VIII der Reihe Body Territories von Monica Gomis

Als Gäste der achten Ausgabe hat Monica Gomis den Tänzer und Choreographen Martin Nachbar (Lab) und Susanne Traub (Lecture) eingeladen.

  • Martin Nachbar wird sich gemeinsam mit den Teilnehmern des dreit√§gigen¬†Workshops der Frage widmen, in wie weit ein K√∂rperged√§chtnis¬†existiert und dieses im Bereich der darstellenden K√ľnste nutzbar¬†gemacht werden kann.
  • Susanne Traub, freie Dramaturgin und Kuratorin, wird sich als¬†Referentin in ihrer Lesung zum Auftakt der K√ľnstlerwerkstatt¬†einf√ľhrend mit dem Thema auseinandersetzen und den theoretischen Input¬†liefern.

Die Veranstaltungsreihe ‚ÄöBODY TERRITORIES‚Äė findet seit Januar 2007¬†in M√ľnchen statt. Zum nunmehr achten Mal l√§dt die Choreographin¬†Monica Gomis zur Teilnahme an einer K√ľnstlerwerkstatt mit¬†internationalen T√§nzerInnen, ChoreographInnen und TanzwissenschaftlerInnen ein.

Im Rahmen der K√ľnstlerwerkstatt finden zwei √∂ffentlich zug√§ngliche¬†Termine statt:
√Ėffentliche Lesung mit Susanne Traub
30. April 2010, 19:00 Uhr
Der Eintritt ist frei.
√Ėffentliches Showing, u.a. mit Martin Nachbar
2. Mai 2010, 19:00 Uhr
Vorstellung der Workshop-Ergebnisse mit den TeilnehmerInnen der¬†K√ľnstlerwerkstatt und Martin Nachbar (D).
Der Eintritt ist frei.

Kartenreservierungen
Der Eintritt zur Lesung am 30. April, 19 Uhr und zum öffentlichen Showing am 2. Mai, 19 Uhr ist frei, eine Reservierung ist nicht notwendig.

Die Veranstaltungsreihe BODY TERRITORIES (Lab & Lecture) ist eine¬†Kooperation von Monica Gomis mit dem Kulturreferat der¬†Landeshauptstadt M√ľnchen. Teil VIII der K√ľnstlerwerkstatt findet mit¬†freundlicher Unterst√ľtzung durch i-camp/neues theater m√ľnchen statt.

Monica Gomis ist Mitglied der Tanztendenz M√ľnchen e.V


Weitere Informationen
http://issuu.com/knoll-pr/docs/gomis_lab_viii_2010

i-camp / neues theater m√ľnchen
Entenbachstraße 37
81541 M√ľnchen
Telefon: (+49) 089 – 65 00 00
(Kartenvorbestellungen per Anrufbeantworter)
Telefax: (+49) 089 -  65 43 25
info[at]i-camp.de
http://www.i-camp.de

Premiere im Vereinsheim von Bele Turbas “Bele’s Welt”


Aus dem Nähkästchen einer ganz normalen Heldin
Erz√§hlt, gespielt, gesungen: √úber Sach- und Lachzw√§nge des ganz normalen t√§glichen Wahnsinns einer Schauspielerin, Mutter und Ehefrau. Liebenswert b√∂sartige Betrachtungen √ľber die Widrigkeiten des Alltags wie belgische Spinnen, Fu√üball und Laubsauger. Spannende Fragen: Was sind begehbare Schubladen? Warum wissen M√§nner immer wo welcher Flu√ü ist, aber nicht wo ihre Socken sind? Wie sieht es hinter den Kulissen der schillernden Welt des privaten Kleintheaters aus? Was sind ‚ÄěWaas Mamas‚Äú und warum Tr√§umen zu einer echt gef√§hrlichen Sache werden kann.

Und die Antworten sind alle wahr, ich schwör’s.


Bele Turba – Schauspielerin

Bele Turba begann ihre Laufbahn 1985 als T√§nzerin und Choreographin in Tanztheatern, Shows und Musicalproduktionen. 1989 – 1991 absolvierte sie dann die Schauspielausbildung und arbeitete als freischaffende Schauspielerin in verschiedenen M√ľnchner Theatern. 2000 gr√ľndete sie mit Gerald Karrer und Christian Auer das M√ľnchner ValentinKarlstadt Theater, dass sie acht Jahre leitete und dort die Rollen der Liesl Karstadt √ľbernahm.

Seit kurzem arbeitet sie an ihrem ersten Soloprogramm “Beles Welt” das am 13. April 2010 im Vereinsheim in M√ľnchen (Lustspielhaus) seine Premiere hat.

http://www.beleturba.de

Dienstag, 13. April 2010
Eintritt: 12 Euro
Beginn 20 Uhr
Einlass ab 18 Uhr

Vereinsheim
Occamstrasse 8
80802¬†M√ľnchen
http://www.vereinsheim.net

auch diesen SONNTAG wieder im Vereinsheim:

‚ÄúDIE SCHWABINGER SCHAUMSCHL√ĄGER SHOW‚ÄĚ

Gastautoren diesmal: Tiger Willi, Matthias Seling, Georg “Groeg” Eggers

Es gibt ja bekanntlich viele Leseb√ľhnen.¬†Allerdigs nicht in Schwabing, da gibt’s nur “die eine!”. Jaromir Konecny, Moses Wolff und Michael Sailer erz√§hlen vom Leben, und zwar so wie es ist. Liebe, Sex und Irrsinn werden da behandelt, das Sch√∂ne und das Wenigersch√∂ne. Emotionen sind garantiert, manchmal muss man weinen (nat√ľrlich gan z heimlich), manchmal lacht man laut und gaz oft kann man sich einfach ein bisschen mithineintr√§umen.

Sonntag 11. April 2010
Eintritt: 5 Euro
Beginn 20 Uhr
Einlass ab 18 Uhr

Vereinsheim
Occamstrasse 8
80802¬†M√ľnchen
http://www.vereinsheim.net

Gstanzln ist In! Das wissen auch auch die Rep√ľblikaner.

ZwoaStoa Gstanzl Soundsystem: ist ein Ritt, das ganze, sieht man ja oben, quer durchs musikalische Gem√ľsebeet. Da braucht keiner Fisch noch Fleisch in der “Kreuz√ľber-K√ľche”, der Saal kocht auch so. Urbayrische W√ľrze rein in den globalen Melting-Pot, kr√§ftig umr√ľhren und maggifix sind die Ohrmuscheln durch. Heizt ein wie ein Induktionsofen.

Hört doch selber: http://www.myspace.com/zwoastoa.

Die Rep√ľblik
Ursulastraße 6
80802 M√ľnchen
http://www.die-repueblik.de

Samstag, 10. April
Einlass: 19.30
Eintritt: 8,- Euro

The Munich Voices do the Jazz im ars musica e.V.

Viermal professionelle Ladypower mit harmoni-schen Leckerbissen.
Charly Parkers ‚ÄúYardbird-Suite‚ÄĚ als Kanon? ‚ÄúSummertime‚ÄĚ als Funk? Vier Ladies grooven mit Leidenschaft und Esprit facettenreich durch Swing, Bebop und Latin-Jazz.¬†In vierstimmigen S√§tzen und in Solost√ľcken spannen sie einen Bogen von traditionellen Standards √ľber be-geistert gesungene Impro-Parts bis hin zur gef√ľhl-vollen Pop-Ballade.¬†Dabei werden sie einf√ľhlsam und souver√§n von Gitarre und Bass begleitet. Genie√üen Sie abwechslungsreichen, stimmungsvollen Jazz bei entspannter Atmosph√§re!

The Munic Voices sind:
Renate Bachmann,Joy C. Green,Stephi Kuhn,Johanna Oevermann

http://www.themunichvoices.de

ars musica e.V.
Plinganserstraße 6
81369 M√ľnchen
http://www.ars-musica-muenchen.de

Freitag 16.04.2010
Beginn: 20:00 Uhr
Ende: ca. 22:30 Uhr
Eintritt: 13.- Euro

√úber KultT√ľr
KultT√ľrs Augenmerk liegt auf M√ľnchner K√ľnstlern oder denen, die es nach M√ľnchen verschl√§gt, um hier ihre Kunst zu zeigen.
Dranhängen